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​​​​Meine Hunde

Conan, geb. 2008

Diesem tollen Kerl habe ich eigentlich alles zu verdanken. Er hat mich von Anfang an gesundheitlich und charakterlich gefordert, er brachte mich dazu den richtigen Weg einzuschlagen. Ohne ihn wäre ich heute nicht die Person die ich bin!


Um seine Gesundheit stand es von Anfang an nicht besonders gut, als ich ihn aus dem Tierheim holte hatte er schon schwere HD (Hüftdysplasie) und Arthrose im linken Ellenbogen. Das Tierheim hat für ihn eine Pflegestelle gesucht, damit er diesbezüglich einer Hüft-OP unterzogen werden kann. Ich las diesen Bericht im Internet, fuhr mit meinem Sohn ins Tierheim um ihn kennen zu lernen und wir waren sofort verliebt.


Wir stellten uns also als Pflegestelle zur Verfügung und warteten ab. Nach einer Weile meinte das TH dann aber, er wäre mit seinen 3 Jahren schon zu alt für eine künstliche Hüfte und würde es deshalb dabei belassen. Da Conan aber die Schmerzmittel nicht vertrug, musste irgendetwas geschehen. Ich hatte damals Kontakt zu einer Bekannten die in einem Schäferhundeverein Mitglied war, und erzählte mir das viele dort gute Erfahrungen mit der Goldimplantation gemacht haben, und ich informierte mich darüber.


Ich übernahm Conan dann aus dem Tierheim und ließ bei ihm die Goldakkupunktur an drei Gelenken machen. Es dauerte ein paar Monate bis es anschlug, aber dann ging es Conan plötzlich viel besser und ich war froh diese Entscheidung getroffen zu haben.

Dann hatte Conan Probleme mit einer Magensäure Überproduktion. Das machte sich bemerkbar indem er, wenn er gerade Säure aufgestoßen hatte, wahllos alles aufnahm und runterschluckte was er finden konnte, um diesen Reiz im Hals zu lindern. Meistens waren das Socken von meinem Sohn und wir hatten einfach nur Glück das es nie zu einem Darmverschluss gekommen ist. Er nahm auch vermehrt Dreck und Gras draußen auf, was auch auf Verdauungsprobleme deutete.


Ich versuchte dann durch ausprobieren verschiedener Futtermittel seine Beschwerden zu lindern, aber leider ohne Erfolg. Dann stellte ich die Ernährung meiner Hunde auf BARF um und die Symptome verschwanden.

Conan hat mich öfters bei meiner Arbeit als Hundetrainerin begleitet, er hat mir durch seine souveräne Art geholfen, Angsthunde sicherer durch den Alltag zu führen, oder Welpen zu sozialisieren.

Katy, geb. 2010

Dieser kleine quirlige Fussel ist ein Terrier-Pudel-Mix Mädel. Katy kam damals im Alter von 6 Wochen zu uns und war außer Rand und Band. Die Mutter kümmerte sich nicht mehr um die Welpen, und Katy schmiss den ganzen Wurf auf. Deshalb haben wir damals entschieden sie schon in dem eigentlich viel zu frühen Alter zu uns zu holen.


Dieser kleine robuste Mix hat bis auf eine Sache keine Beschwerden. Sie hat von Geburt an einen Defekt, wenn sie sich schüttelt wird ihr schwindelig. Da es sie aber nie wirklich beeinträchtigt hat, sind wir der Sache auch nie weiter auf den Grund gegangen. Katy ist zu quirlig, um mich bei meiner Arbeit zu unterstützen und Welpen findet sie sowieso doof.  

Pepper, geb. 2011

Dieses wunderschöne Deutsche Doggen Mädel war der Tollpatsch unter meinen dreien. Mit Katy und Conan konnte ich damals wunderbar die einzelnen Sequenzen während meiner Gebrauchshundeausbildung trainieren, wohingegen es bei Pepper immer ewig gedauert hat, bis sie etwas verstanden hat. Aber für meine Ausbildung war das sehr gut, denn sie hat mich noch mal ganz speziell gefordert.


Gesundheitlich war Pepper gut in Form, lediglich im ersten Jahr hatte sie einen starken Grasmilbenbefall. Vom Arzt gab es damals natürlich nur eine Spritze gegen den Juckreiz und ein Shampoo. Was ihr aber wirklich geholfen hat, war die Umstellung auf Rohfütterung.

Lia geb. 2016

Sie ist unser quirliges Muskelpaket. Lia ist ein Staffordshire Bullterrier Mädel. Sie haben wir über den Tierschutzverein Pit,Staff&co zu uns nach Hause geholt. Was Menschen betrifft, ist sie die reinste Schmusebacke, bei Hunden entscheidet die Sympathie. Was sie gar nicht mag, sind unangeleinte Hunde die auf sie zu gelaufen kommen und davon gibt es leider inzwischen eine Menge.


Lia ist unser Sorgenkind was die Gesundheit angeht. Sie ist Allergiebelastet, woran wir gerade arbeiten, sie wird diesen Winter „Grundsaniert“, damit sie ins Frühjahr hoffentlich unbelasteter starten kann.


Lia humpelt seit diesem Winter, herausgestellt hat sich eine Patellaluxation. Das bedeutet, dass die Kniescheibe gelegentlich aus dem Gelenk springt. Der Tierarzt hat zuerst zu einer OP geraten. Aber nach einholen von Informationen und Erfahrungsberichten, hat sie mir zugestimmt, dass wir es erst mal mit der Goldakkupunktur versuchen. Ich werde dich darüber auf dem laufenden halten.

Gaya, geb. 2015

Unser „Schluffi“ ist ein beklopptes Galgo Mädel. Bei ihr habe ich mich Erziehung technisch auf das nötigste beschränkt, diese Nudel fordert selbst mich noch mal ganz neu heraus. Ausgestattet mit einer ganzen Portion Jagdtrieb kann sie auch nur in bestimmten Gebieten abgeleint werden. Aber im Vergleich zu Anfang hat sie schon viel gelernt, wenn man bedenkt das sie in Spanien eigentlich immer nur zur Jagt benutz worden ist, hat sie große vorschritte gemacht. Sie kannte noch nicht mal einen Rückruf und war sehr selbstständig unterwegs.


Gaya haben wir von der Galgo Hilfe e.V., der Tierschutzverein meines Vertrauens. Ich habe selten einen Tierschutzverein kennengelernt der das Thema Tierschutz so ernst nimmt.


Gaya ist in Spanien mit Herzwürmern infiziert worden, diese haben wir mit regelmäßigen Untersuchungen gut im Griff. Nur leider hat ihr Herz darunter gelitten, ihre linke Herzklappe schließt nicht richtig und ihr linker Vorhof ist vergrößert. Sie ist jetzt auf Medikamente eingestellt, und im nächsten Jahr wird wieder eine Kontrolluntersuchung stattfinden.

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